Pressestimmen

Kieler Nachrichten

Jazz-Formation Trilogue: Gezupft, geschabt oder gestrichen

Kiel - Der Spielort ist für ein Jazzkonzert ungewöhnlich, die Band nicht minder unkonventionell. Vom rockenden Synthie-Solo direkt in gediegene Klassik-Lyrismen am Flügel, weiter zu einem Freistil-Jazz-Exkurs und schließlich wieder zurück das Ganze. Ungerade Metren wechseln bei Triologue ebenso flink wie die eingesetzten Stile. Die Reihe „Fülle des Wohllauts“ macht an diesem Abend ihrem Namen alle Ehre.



Hamburger Abendblatt

… der furiose, von technischer Brillanz wie musikalischer Abenteuerlust geprägte Auftritt hinterließ bleibende Eindrücke.

Marner Zeitung

….die Vielfalt der Instrumentierung, Einfallsreichtum und hohe Musikalität, mitreißende Improvisationen und das harmonische Zusammenspiel schufen bei den Zuhörern ein Gefühl der Zufriedenheit und Lebensfreude. Nie gehörte Klänge wurden moduliert, in rhythmische Schwingungen gebracht, beherrschten als Soli den Raum oder ordneten sich dem Piano, dem Gitarrenbass unter.

Das begeisterte Publikum forderte applaudierend und bekam zwei Zugaben.


Lübecker Nachrichten:

Zu sperrig für Schubladen, zu eigen für Etiketten.


Schwäbisches Tagblatt

(Triologue)…sind erstens exzellente Musiker und zweitens Virtuosen der Montage.

Pianistin Gloger erfreut mit sanften Anklängen an eine Art Westküsten Impressionismus von Keith Jarrett, Carôt und Koep spielen blendende Soli. Von der repetitiven Langeweile üblicher „Weltmusik“ ist nichts zu hören. Dafür eine Prise Dada: im raffinierten Knochen- Einmaleins von Koep tritt ein Schaf auf: “Blök“.